Der erste richtige Ausflug! (29.08.26)
Taughannock Falls
Es ging zu den Taughannock Falls State Park. Dort sind wir mit einem gelben Schulbuch (wie im Film!) circa 40 Minuten hingefahren.
Es ist ein großer Wasserfall, der 66m in die Tiefe stürzt sowie mehrere kleine Wasserfälle die bergab stufenweise zusammenfließen.
Die Taughannock Falls liegen im Finger-Lakes-Gebiet, nicht weit von Ithaca entfernt. Der Wasserfall ist sogar 10m (33 feet) höher als die Niagara Fälle, aber mit viel weniger Wassermassen. Rundherum ragen die Felswände der Schlucht fast 122m (400 feet) in die Höhe.

Wenn man dort steht, merkt man erst, wie tief die Schlucht tatsächlich ist und wie klein alles neben diesen riesigen Felswänden wirkt. Dazu das viele Grün, der Taughannock Creek, die einzelnen Gesteinsschichten in den Felsen und am Ende natürlich der Wasserfall. Wir sind mehrmals an der Strecke stehen geblieben, um Fotos zu machen.



Man kann den Wasserfall auch aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erleben. Vom Falls Overlook sieht man von oben auf den Wasserfall und die gesamte Schlucht, wenn man mit dem Auto hochfährt und dort parkt. Über den Gorge Trail kann man durch die Schlucht bis in Richtung Wasserfall laufen. Der Gorge Trail ist ungefähr eine Meile pro Strecke.

Generell ist es beeindruckend wie viel Natur es hier rund um Cortland und in der Finger-Lakes-Region gibt. Und wie groß alles ist! Die Grundstücke sind so riesig, dass die Häuser dagegen total mickrig wirken.
Heute war auf jeden Fall so ein „Okay, ich bin wirklich hier“-Moment. Es war sehr schön in der Natur zu sein und dort die Adler über der Schlucht kreisen zu sehen. Außerdem war es auch schön mit den anderen Leuten zu quatschen, besonders mit den Studenten, die schon seit mehreren Jahren dort studieren und leben.
Außerdem habe ich zwei kleine, flauschige Chipmunks gesehen, wie sie sich den Berg hinauf quiekend gejagt haben. Aber nicht die Chipmunks aus Hollywood, sondern echte!
So sehen sie aus:

Das ist so krass: Vor ein paar Wochen habe ich die Orte bei Google Maps gespeichert und Bilder angeschaut und heute stand ich selbst davor. Andererseits sehen die Orte nicht total anders aus als schöne Orte in Europa. Der Wasserfall hier hat mich sehr an die Wasserfälle in Österreich erinnert! Und der See mit den Bäumen im Hintergrund an unsere brandenburgischen Seen. Dennoch war es ein anderes Feeling, weil auf der Strecke eigentlich nur Einheimische mit ihren Hunden spazieren gegangen sind.


Das Fazit Taughannock Falls: definitiv ein Ausflug, der sich gelohnt hat. Und wahrscheinlich nicht der letzte Wasserfall auf meiner Liste. (Niagara)
Hier ein paar Fakten zusammengefasst:
📍 Taughannock Falls State Park
1740 Taughannock Blvd., Trumansburg, NY 14886
💧 Höhe: 215 ft / ca. 66 m
🥾 Gorge Trail: ca. 0,95 Meilen pro Strecke
🌎 Region: Finger Lakes, New York


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Niagara Fälle (12.09.26)

Die Niagarafälle sind ein Ort zum Schwachwerden, zum Schwelgen und zum Sinnieren.
(meins)
Um 8:30 Uhr sind wir mit dem Bus losgefahren. Nach einer Pause kamen wir gegen 12 Uhr an den Niagara-Fällen an. Zuerst gingen wir zum Ticketschalter und fuhren mit einem Aufzug hinunter. Dort bekamen wir unsere Ponchos und wurden freundlich begrüßt. Danach ging es gemeinsam mit unserer großen Gruppe internationaler Studierender auf die Fähre. Wir fuhren direkt zu den Wasserfällen und kamen ihnen dabei unglaublich nah. Je näher wir an die Fälle kamen, desto windiger, nasser und lauter wurde es. Es war aufregend und fühlte sich komplett anders an, als oben im Trockenen zu stehen und einfach nur zuzusehen, wie das Wasser in die Tiefe stürzt und unten aufprallt. Dieses Erlebnis aus nächster Nähe war wirklich einmalig. Besonders beeindruckend waren die Strudel im Wasser, die unglaublich stark aussahen und tatsächlich auch waren.

Nach ungefähr einer halben Stunde drehte die Fähre um und wir fuhren wieder zurück zum Abholbereich. Die Fahrt war zwar relativ kurz, aber dafür umso aufregender. Danach waren wir alle komplett nass und das, obwohl wir Ponchos getragen haben! Anschließend sind wir noch 361 Treppenstufen nach oben gestiegen, die direkt neben den Wasserfällen entlangführen. Dabei wurden wir sogar noch einmal richtig nass. Komischerweise wurden uns die Ponchos bereits unten abgenommen, sodass wir überhaupt nicht damit gerechnet hatten, dass der Weg nach oben noch einmal direkt durch die Gischt des Wasserfalls führt. Trotzdem war das irgendwie Teil des Erlebnisses und dabei sind noch einmal tolle Fotos entstanden.

Während unseres gesamten Besuchs war es sehr voll. Viele Menschen wollten gleichzeitig die Wasserfälle sehen, Fotos machen und möglichst nah an das Wasser herankommen. Dadurch war es teilweise ziemlich eng und wuselig; ein richtiger Touristenort eben. Trotzdem war der Besuch der Niagara-Fälle eine besondere Erfahrung, vor allem weil wir die Wasserfälle nicht nur von oben gesehen, sondern bei der Fahrt wirklich hautnah erlebt haben.

Eine Diashow zum Swipen:
Interessante Informationen für alle Wissensdurstigen und Neugierigen!
Die Niagara-Fälle gehören zu den bekanntesten Wasserfällen der Welt und liegen an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Sie bestehen aus drei Wasserfällen: den American Falls, den Horseshoe Falls und den Bridal Veil Falls. Die Fälle entstanden vor etwa 12.000 Jahren nach der letzten Eiszeit. Die American Falls sind ungefähr 57 Meter hoch und rund 260 Meter breit, während die Horseshoe Falls etwa 57 Meter hoch und beeindruckende 670 Meter breit sind. In der Hauptsaison stürzen tagsüber mehr als 168.000 Kubikmeter Wasser pro Minute über die Niagara-Fälle, das entspricht etwa 2.500-2700 Tonnen Wasser pro Sekunde.

Der Niagara River, der die Fälle speist, verbindet den Lake Erie mit dem Lake Ontario und ist etwa 58 Kilometer lang. Besonders beeindruckend an den Niagara-Fällen ist nicht die Höhe, sondern die Kombination aus Breite und Wassermenge. Historisch außergewöhnlich war das Jahr 1848, als der Wasserfluss über die Fälle für ungefähr 30 Stunden zum Stillstand kam, nachdem Eis den Niagara River blockiert hatte.

Ich war bei meinem Besuch auf der amerikanischen Seite der Niagara-Fälle, also im Bundesstaat New York. Das war wichtig, da ein Grenzübertritt nach Kanada nicht automatisch bedeutet, dass man garantiert wieder in die USA einreisen darf. Die Wiedereinreise hängt von der Entscheidung der US-Grenzbehörden ab. Deshalb sind wir alle auf der amerikanischen Seite geblieben und konnte die Niagara-Fälle von dort aus erleben.


Für alle Tierliebhaber, hab ich hier noch die hier bekannte kanadische Gans (Canada Goose) gefilmt!

NYC, Aladdin und Skyscraper!
Big Trip No. 3 (19.09.26)
Meine Lieben,
hier kommt der wahrscheinlich am meisten gewünschte Beitrag, nämlich: der New York City Trip, den einige von euch schon in meinem WA-Status gesehen haben.
Es ging um Punkt 7 Uhr los mit einem großen Reisebus, den die SUNY Cortland angemietet hatte. Insgesamt waren wir rund 50 Studis, die den Trip mitgemacht haben.
Nebenbei: Die Tickets hatten wir eine Woche vorher um 7:30 Uhr im Büro der Sekretärinnen erstanden. Und wir sind dafür extra früh los. Das war auch gut so, denn um 10 Uhr waren bereits alle Tickets ausverkauft. Der Kauf von $60 waren für den Bus + Aladdin Musical Tickets am Broadway.
Die Busfahrt kann man sich so vorstellen wie bei einer Klassenfahrt. Alle sind am Handy, hören Musik, einige quatschen die ganze Zeit über. Ich beschäftige mich meistens auch mit meiner Musikplaylist. Ansonsten schaue ich auch einfach gerne beim Fahren zu. Ich sitze weiter vorne in der 3. Reihe, weil mir in den hinteren Reihen leider immer schlecht wird.
Die Fahrt dauert rund 4 Stunden, was für amerikanische Verhältnisse aber als ganz kurze Reisedauer bezeichnet wird.
Als wir über einen Hügel fahren, erscheint plötzlich die Skyline von NYC! Alle sind ganz aufgeregt, man hört überall im Bus ein „wow“ oder „oaaaar“, egal welche Sprache wir sprechen – das ist überall gleich! Natürlich wird gleich das Handy gezückt und es werden Fotos und Videos gemacht. Die Hochhäuser sehen echt aus wie gemalt, wie aus einem Comic. Je näher man kommt, desto mehr realisiert man aber: oh man, das ist wirklich echt. Die haben wirklich extrem hoch gebaut!

Grad in der Stadt angekommen, merken wir schon wie viel Trubel uns erwartet. Der Bus ist noch im Tunnel vor NYC und steht schon im Stau. Gerade aus dem Tunnel herausgekommen, sind wir im nächsten Stau. Der Verkehr ist wirr und zeigt gefühlt keine Verkehrsregeln. Viele Autos und Fahrradfahrer fahren bei rot, alle hupen, dennoch regt sich keiner auf. Es ist ein langsames Vorwärtsschrubben im Trubel von New York. Es scheint alles ganz normal zu sein.


Wir werden am Bryant Park neben der Memorial Library (Bibliothek) abgesetzt und haben 1,5 Stunden Zeit bis das Musical beginnt. Genug Zeit für einen Mittagssnack, denn es ist schon 12 Uhr! Wir haben alle Hunger, also machen wir uns auf den Weg zu einem Burgerladen. Ein anderer Studi aus unserer internationalen Gruppe hat bereits etwas rausgesucht. Wir vertrauen auf sein „Ich kenn da einen guten Laden, vertraut mir.“ und laufen einfach mit. Mir ist es ehrlich gesagt egal wohin. Ich kenne hier niemanden und nichts. Alles wird aufregend genug sein. Zwischen hupenden Autos, gelben Taxis, sehr vielen Menschen und diesem bestimmten New York Duft schreiten wir voran Richtung Downtown. Ich bin völlig überwältigt von allem! Die Hochhäuser sind riesig.
Man steht inmitten eines Beton-Urwaldes. Ich fühle mich richtig winzig, wie eine kleine Ameise, die am Boden herumläuft. Mein Nacken ist die ganze Zeit nach hinten geknickt, weil ich nach oben schaue.
Komplett verrenkt ist das Ziel immer noch der Burgerladen. Nach ungefähr 20 Minuten zu Fuß kommen wir an. Es ist ein kleiner Laden, wie eine Nische zwischen den riesigen Häusern. Ganz unscheinbar. Kleine, weiße Fliesen bestücken die Wände und Böden. Man kann nach hinten in die Küche sehen, wo das Feuer vom Fleischanbraten nach oben schießt. Die Rauchschwaden sagen uns: es wird rauchig und würzig schmecken. Das tat es auch. Ich habe einen klassischen Cheeseburger mit Gewürzgurke und Cheddarkäse genommen. Es war sehr lecker. Allerdings machen die New Yorker keinen Ketchup rauf. Das muss man extra machen. Da ich Ketchup liebe, drücke ich auf meinem Burger noch zwei kleine Tüten Ketchup aus. Gut gestärkt gehen wir wieder zurück und Richtung Broadway, wieder in den Norden, dennoch liegt es südlich vom Central Park.





Bäume mitten in NYC.

Auf dem Weg zum Broadway Theater sehen wir schon einige Sehenswürdigkeiten. Das Empire State Building, den Times Square und einige Parks und Straßen, die uns aus Filmen oder Serien bekannt vorkommen.

…

Mein absolutes Lieblingsfoto! Einfach nur anschauen und staunen. Als wäre die Zeit stehen geblieben.

Um 14 Uhr geht das Musical Aladdin los. Wir gehen 20 Minuten vor Showbeginn rein und werden am Eingang von einer Geräuschkulisse überrascht, die so laut ist, dass meine Uhr Alarm schlägt. ,,Über 95 Dezibel, bitte Lautstärke reduzieren“. Ja mein lieber Apfel am Arm, sehr witzig und schwierig, wenn man mitten am Broadway steht! (Ich meine natürlich die Apple Watch)
Wir sind im Theater angekommen! Es ist eine tolle Atmosphäre da drin. Gedimmte Lichter, tolle Stuck- und Kunstarbeiten sind an den Wänden und Decken zu sehen. Die Balkone lassen alles richtig pompös aussehen. Sind wir ins 19. Jahrhundert zurückgereist? Dann bin ich leider falsch angezogen.



Ein rarer Einblick in das Musical und die Bühne. Handyaufnahmen sind strengstens verboten. Ich konnte nicht widerstehen. Die Bühnenbilder waren der Wahnsinn und außergewöhnlich schön. Mit Liebe zum Detail musste das eine halbe Ewigkeit gedauert haben. Die Show war atemberaubend schön. Es war gewitzt, traurig, schaurig, überraschend und explosiv. Es gab Feuerwerk, Tänze, Lieder, tolle Kostüme und Lichteffekte, die mich staunen ließen. Und am Ende ein Happy End. Für mich ganz klar: Ein Muss für jeden, der nach NY geht. Ein Broadway Musical. Es ist einfach unvergesslich schön. Und unvergleichlich mit unseren Musicals or Theaterstücken. (Sorry Deutschland, aber das können sie hier einfach besser.) Vielleicht habe ich den Broadway auch einfach unterschätzt.

Danach voller Emotionen und neuer Energie hatten wir wieder freie Zeit, um uns die Stadt anzusehen. Es war inzwischen 16:30 Uhr, denn die Show hat 2,5 Stunden gedauert. Und es gab eine kleine Pause zwischendurch.
Mit meiner Mädelstruppe beschließen wir zum Times Square zu gehen. Da gibt es einiges zu sehen, Künstlergruppen und viele Stände. Es kann aber auch zu viel sein, überwältigend, zu viele Menschenmassen. Wir gehen weiter auf der 7th Avenue und sind auf der Suche nach einem ganz speziellen Getränk. Etwas grünes und hippes. Ja, mein Matcha. Wer mich kennt, weiß, dass ich diesem doofen Trend verfallen bin. Aber ich bin einfach auf den Geschmack gekommen. Wir werden fündig und ich nehme einen Matcha mit Hafer, braunem Zucker und salzigem Karamell. Es war wirklich sehr lecker! (Kosten: $6.50)

Könnte auch Werbung sein.

Isses aber nich‘.
Nach einer kurzen Fotoeinheit, gehen wir wieder weiter. Wir wollen Richtung Norden in den südlichen Teil des Central Parks. Der Park ist so riesig, dass wir in der verbleibenden Zeit nicht mal die Hälfte ablaufen könnten. Wohlgemerkt, wir hätten 4 Stunden Zeit. Er ist 341 Hektar groß, Umfang: 9,66km. Fun Facts: Der Central Park wurde im Jahr 1858 gebaut. Er ist größer als Monaco. Der Park ist der am meisten verfilmte Ort der Welt. (z.B. Kevin allein zu Haus, Ghostbusters, Spiderman usw.)


Auf dem Weg dahin sehen wir diese Straßen und Häuser:



Da wir etwas kleines zu essen brauchen, halten wir bei einem berühmten Pizzaladen „Pops Pizza“ an. Der wurde schon oft in Sendungen wie Jimmy Fallon – The Tonight Show gezeigt. Die schaue ich sehr gerne übrigens.



Die Pizzastücke sind so groß, dass ich von einem Stück satt werde. Ich habe Chicken-Ranch-BBQ genommen. Ein Stück kostet $5-6. Es war ein dünner Teig und es hat gut geschmeckt. Vor allem hat mir der tomatige Geschmack gefallen. Allerdings mag ich es nicht so, dass die NY Pizzen immer so ölig/fettig sind. Die tropfen regelrecht vom Käsefett.

Weiter geht’s in den Central Park. Hier ist plötzlich der Stadttrubel vergessen. Man hört fast gar nichts mehr von den Autos. Viele Menschen entspannen sich hier, machen Sport, gehen mit ihren Hunden Gassi, spielen Fußball oder Football.

Die Idylle vor der Großstadt.

Das war ein echter Fels. Und sehr groß und hoch.
Im Park haben wir uns etwas entspannt. Einfach ins Gras gelegt und die Hochhäuser angeschaut, gequatscht. Die Pause tat echt gut. Und plötzlich wurde es schon dunkel. Gegen 19:30 Uhr wird der Teil des Central Parks geschlossen, in dem wir uns aufgehalten haben. Da wir 21 Uhr wieder am Bryant Park für den Bus sein müssen, machen wir uns auch langsam auf den Rückweg.



Eine seltene Aufnahme von mir wie ich… eine Aufnahme mache. Was für ein Zufall 😀


Das Empire State Building (ESB) bei Nacht. Beleuchtet in grün. Warum grün?
Fun Fact: Das ESB leuchtet je nach Feiertagen und besonderen Anlässen in unterschiedlichen Farben.
Am 19.09.26 waren die New York Jets (Footballmannschaft) im Metlife Stadium und haben am 20.09. die Green Bay Packers begrüßt und gegeneinander gespielt, weshalb das ESB grün geleuchtet hat.
Für alle Wissbegierigen – unter dieser Website könnt ihr alle Tage und Farben nachschauen: https://www.esbnyc.com/about/tower-lights/calendar

Im Trubel der Stadt, die niemals schläft.
Wenn man hier vor Ort ist, versteht man wirklich, warum es nicht nur so heißt, sondern auch der Wahrheit entspricht. Bei 8,5 Millionen Einwohnern, ist es auch fast unmöglich, dass irgendwann mal Ruhe entsteht.

Da schwirrt mir ein Song im Kopf herum:
I’m from New York
Concrete jungle where dreams are made of
There’s nothin‘ you can’t do
Now you’re in New York
These streets will make you feel brand-new
Big lights will inspire you
Hear it for New York
Das war es auch eigentlich schon mit meinem NYC Beitrag. Wir sind ganz unspektulär mit dem Bus zurückgefahren und um ehrlich zu sein, haben die meisten einfach nur geschlafen. Als wir wieder in Cortland ankamen, war es schon halb 1 nachts. Ich bin einfach nur ins Bett gefallen und denke auch 6 Tage später noch an all die schönen Momente. Es war aufregend. Wir hatten am Ende des Tages übrigens über 16000 Schritte auf der Uhr.
Ich bin voller Vorfreude in knapp zwei Wochen wieder dort zu sein. Also, bleibt gespannt.
Euch ist bestimmt aufgefallen, dass ich noch nicht alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert habe. Es fehlen noch die Freiheitsstatue, Brooklyn Bridge, Rockefeller Center und was mir am wichtigsten ist, das World Trade Center mit den Pools der ehemaligen Türme.
Was ich außerdem gerne sehen möchte ist: McGeesPub (HIMYM Bar), Koreatown und DUMBO, Pier 57, Staten Island Ferry, Lower Manhattan. Es gibt noch so viel zu sehen!









