Es ist so unglaublich viel passiert, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist.
In drei Tagen geht es los. Mein USA Auslandssemester beginnt! 🇺🇸
Gerade besteht meine Tage aus Packlisten, Koffern und der immer wiederkehrenden Frage: Habe ich wirklich an alles gedacht? Nach und nach wandert alles, was ich für die nächsten Monate brauche, in meine Koffer. Gleichzeitig fühlt es sich aber auch so an, als würde ich mich langsam von meinem Alltag hier verabschieden.
Und das ist wahrscheinlich der schwierigere Teil. Noch einmal Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen, meinen Mann in den Arm nehmen und natürlich jede mögliche Kuscheleinheit mit Coffeemitnehmen. Je näher die Abreise kommt, desto mehr merke ich, wie viele Menschen und Tiere ich hier für eine Weile zurücklasse.
Die Vorfreude auf die USA ist riesig, aber inzwischen mischt sich auch ein bisschen Wehmut darunter. Es ist ein seltsames Gefühl, sich gleichzeitig unglaublich auf etwas Neues zu freuen und genau zu wissen, was man dafür alles zurücklassen muss.
Am Dienstagmorgen geht mein Flug los. Und das Verrückte -> Durch die Zeitverschiebung komme ich noch am selben Tag in den USA in Charlotte/Douglas an. Von dort geht es weiter mit Uni-Shuttle Transport nach Cortland, wo ich direkt mein Zimmer beziehen werde. Wahrscheinlich werde ich am Abend völlig übermüdet zwischen Koffern in meinem neuen Zuhause sitzen und überhaupt nicht realisieren, dass ich wirklich da bin.
Bis dahin heißt es jetzt die letzten Dinge erledigen, Koffer packen, Abschiede und versuchen zu begreifen, dass aus „irgendwann gehe ich für ein Semester in die USA“ jetzt schon „in drei Tagen“ geworden ist.
Next stop: Cortland, New York. 🇺🇸✈️
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